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Ü1 im Rahmen der Aktion 'MY RASMUS in Bewegung'

Am 11.07.2011 startete im Rahmen der Aktion 'MY Rasmus in Bewegung' die Überführungsfahrt von Seelze nach Burg (Magdeburg). Die 'Stammbesatzung' Friedhelm S. und Fritz-E. S hatte für den ersten Tag die 'Gäste' Frank und Sohn Sören W. an Bord. Die Fahrt auf dem MLK im hannoverschen Stadtgebiet verlief bei schönstem wetter; selbst die Schleusung in Anderten (Hindenburgschleuse) war reibungslos, da wir hinter einem Berufsschiff ohne Zeitverzögerung mit in die Kammer einfahren konnten.
Auf der Weiterfahrt machten wir im Jachthafen Sehnde am Außensteg fest, um bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Nachmittagssonne für eine kurze Rast zu genießen. Nach halbstündiger Weiterfahrt setzen wir unsere 'Gäste' in Mehrum ab, wo sie schon von Ehefrau/Mutter und Tochter/Schwester erwartet wurden.
Das Tagesziel Haidanger wurde am Spätnachmittag erreicht und die RASMUS im idyllischen Hafen fe3stgemacht. Leider hatte das Restaurant am Yachthafen montags Ruhetag; wir improvisierten das Abendessen an Bord.


Am nächsten Tag stand nur eine kurze Fahrtstrecke (36km) bis Wolfsburg auf dem Programm. Am Frühnachmittag legten wir wiederum bei herrlichem Sommerwetter im Yachthafen des Wolfsburger Motorboot-Clubs neben der VW-Arena ('Stadion der Tränen' : siehe Frauen´-Fußball-WM) an. Nach einem Kaffee an Bord machten wir uns auf den Weg an der imponierenden Kulisse der 'Autostadt' vorbei über den MLK in die Fußgängerzone von Wolfsburg.
Den Abend gestalteten wir nach einem Essen beim Italiener im Hafenrestaurant bei einem Glas Wein an Bord.
Mittwochmorgen querten wir gegen 10h die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Der MLK ist hier gut ausgebaut (sehr breit) mit geringem Verkehrsaufkommen: die Fahrt ging kilometerlang schnurgerade bis Bülstringen. Erst ab hier gab es wieder mehr Berufsverkehr an zahlreichen Liegestellen und Industrieanlagen. Gegen 14,30h erreichten wir den neu erbauten Sportboothafen Haldensleben, der unser heutiges Etappenziel war. Nach Kaffee und Kuchen radelten wir mit den vom Hafenmeister gemieteten Fahrrädern zum Ausflugslokal 'Papenberg' etwas außerhalb von Haldensleben. Dort wetterten wir den Schauerregen ab und konnten nach 2 Bieren zurück in die Innenstadt fahren. Im ältesten Gasthaus von Haldensleben ('Familie Richter') aßen wir zünftig. Danach klang der Abend an Bord aus.

Am Do wurde noch die letzte Etappe bis Burg bei Magdeburg zurückgelegt. Ab Haldensleben gab es zahlreiche Baustellen mit Engstellen am Kanal, der hier noch nicht endgültig ausgebaut ist. Außerdem wurde das Wasserkreuz bei Magdeburg zwischen MLK/Elbe passiert. Die Fahrt war anspruchsvoll und endete am Frühnachmittag in Burg, nachdem wir vor der Schleuse Hohenwarthe eine längere Wartezeit hatten.
Nachdem wir das Schiff für eine 3tägige Liegezeit aufklariert hatten, gingen wir von Bord und fuhren nach diesen erlebnisreichen Tagen mit der Bahn ab Burg zurück nach Hannover.

Fritz-E. S


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